Über uns

Schon in der Schulzeit wurde ich mit dem Hovi-Virus infiziert. Eine Klassenkameradin hatte eine schwarz-markene Hovi-Dame, namens Cleo.

Ihr äußeres Erscheinungsbild und ihr ausgeglichenes Wesen beeindruckten mich sehr, so dass der Wunsch entstand als ersten eigenen Hund einen Hovawart besitzen zu wollen.

1993 war es dann soweit.

Ich bekam den schwarzmarkenen Hovawartrüden Connor.

Er war ein Bild von einem Hund.

Da er aus einer Gebrauchshundelinie stammte, war die Erziehung schon eine Herausforderung, aber er war mir ein treuer Gefährte während meines Studiums und den ersten Jahren als Tierärztin.

Leider musste ich mich schon mit 8,5 Jahren von ihm verabschieden, da er einen Magenwandtumor hatte.


Ein Leben ohne Hovi ist kein Leben!


Also folgte 2002 Aaron.

 

Diesmal bewußt ein Hovawart, der nicht aus der Gebrauchshundelinie, sondern aus einem kleinen Verein stammte, der sich zum Ziel gesetzt hatte, wesensfeste Hovawarte zu züchten.

 

Diese Entscheidung hat sich ein Hundeleben lang bezahlt gemacht!

 

Trotz seiner stattlichen Größe von 72 cm, war Aaron ein absoluter Pazifist.

 

Er zeichnete sich durch seine souveräne Haltung aus, so dass es auch mit anderen Rüden zu keinen Problemen kam.

 

Er zog unsere Kinder und Katzen groß, liebte die Meerschweine meiner Schwester so sehr, dass sie nachher nass geleckt waren.

Ende 2011 mussten wir uns ganz schweren Herzens von Aaron trennen, weil er an einem Nasentumor erkrankte.


Wir fuhren mit dem Wunsch wieder einen schwarzmarkenen Rüden zu holen zu der Züchterin.

Als wir uns die Welpen anschauten, schlich sich mir eine blonde Hündin in mein Herz, die sich sofort an mich kuschelte, so dass die Entscheidung klar war, dass nur sie es sein konnte.

Mittlerweile ist aus dem kleinen Welpen eine wunderschöne Hündin geworden, die auch ähnlich wie Aaron ein sehr tolles Wesen hat.


Sie liebt Kinder, tollt mit unserem Kater durchs Haus und selbst unsere Hühner werden akzeptiert.

Da auch die Zuchttauglichkeitsprüfungen und die Gesundheits-Checks super verlaufen sind, haben wir uns entschieden, dass Jule ihre guten Anlagen weitergeben soll.